Über mich
Haltung vor Methode
Ich arbeite an der Schnittstelle von Zukunft, Komplexität und Entscheidung.
Im Zentrum steht für mich die Frage, wie in Zeiten wachsender Unsicherheit Orientierung entstehen kann.
Viele Organisationen erleben derzeit, dass vertraute Gewissheiten brüchig werden. Entscheidungen müssen unter offenen Bedingungen getroffen werden, während Erwartungen an Klarheit und Handlungsfähigkeit steigen. Genau hier setzt meine Arbeit an.
Zukunft als Denkraum
Zukunft verstehe ich als Möglichkeitsraum.
Sie eröffnet unterschiedliche Entwicklungen, die gedacht, reflektiert und verantwortungsvoll eingeordnet werden müssen.
Zukunftsarbeit bedeutet für mich,
Wahrnehmung zu erweitern,
Zusammenhänge sichtbar zu machen
und Entscheidungsräume bewusst zu gestalten.
So entsteht Orientierung, auch dann, wenn keine eindeutigen Antworten vorliegen.
Für wen meine Arbeit gedacht ist
Ich arbeite mit Menschen,
die Verantwortung tragen,
die mit Ambivalenzen umgehen,
und die Zukunft bewusst gestalten wollen.
Meine Angebote richten sich an Organisationen, Führungskräfte und Institutionen, die Orientierung schätzen und Entscheidungen reflektiert treffen möchten.
Erfahrung und Perspektive
Meine Perspektive ist geprägt durch meine Arbeit als Soziologin, Zukunftsforscherin, Lehrende und Impulsgeberin.
Ich bewege mich zwischen Wissenschaft, Organisationen und öffentlichem Diskurs. Dabei ist es mir wichtig, Komplexität verständlich zu machen und zugleich ihre Tiefe zu bewahren.
Akademische Ausbildung & Berufliche Vita
Ich habe an der Ludwig-Maximilians-Universität München Soziologie, Germanistik und Mediävistik studiert.
Heute arbeite ich freiberuflich mit Sitz in Wien an der Schnittstelle von Zukunftsdenken, Gesellschaftsanalyse und strategischer Orientierung.
Ich lehre Design Research am Lehrstuhl Industriedesign an der FH JOANNEUM in Graz.
Zudem bin ich Kollaborationspartner bei Collectiv:a und entwickle Weiterbildungsformate für die Haufe Akademie.