Je wilder die Zeit, desto besonnener bleib!
Besonnenheit schafft Raum, um genauer hinzusehen: Was verändert sich tatsächlich? Welche Entwicklungen hängen zusammen? Und was bedeutet das für die eigene Arbeit?
Wer Zukunft nur als Verlängerung der Vergangenheit betrachtet, übersieht leicht Möglichkeiten, die außerhalb der vertrauten Denkmuster liegen. Gerade im gesellschaftlichen Wandel lohnt sich deshalb ein genauerer Blick auf den Kern der eigenen Leistung: Welchen Beitrag leiste ich – und wie verändert sich seine Bedeutung für die Menschen, die ich erreichen möchte?
Das sind große Fragen. Ich denke, sie brauchen einen festen Platz im Alltag. Gerade wenn sich so viel verändert, fällt es oft schwer, sich diese Zeit zu nehmen, aber umso wertvoller ist sie dann.
Im Interview mit der Kärntner Wirtschaft empfehle ich dafür eine Stunde pro Woche: Zeit für Zusammenhänge, neue Perspektiven und die Richtung der eigenen Arbeit.
Aus dieser Auseinandersetzung kann so etwas wie Zukunftsmut entstehen. Weil Gestaltungsspielräume sichtbar werden und der nächste Schritt konkreter wird. Und weil es Freude macht, zu erkennen, wo die eigene Arbeit etwas bewirken kann.
Danke an Anita Arneitz und die Kärtner Wirtschaft für das Gespräch!
Den Link dazu: https://lnkd.in/eEKNxiyi